Lipödem in der Medizin

Das Lipödem ist eine chronische Erkrankung des Fettgewebes, die hauptsächlich bei Frauen auftritt. Es ist gekennzeichnet durch eine ungleichmäßige Verteilung des Fettgewebes, insbesondere an den unteren Extremitäten wie den Oberschenkeln, Hüften und Unterschenkeln. Frauen mit Lipödem können unter Schwellungen, Druckempfindlichkeit, Schmerzen und blauen Flecken leiden. Diese Erkrankung wird jedoch oft missverstanden und mit Fettleibigkeit verwechselt, obwohl es sich um zwei unterschiedliche Zustände handelt.

Die genauen Ursachen des Lipödems sind noch nicht vollständig geklärt, aber es wird angenommen, dass mehrere Faktoren eine Rolle spielen können. Eine genetische Veranlagung scheint eine wichtige Rolle zu spielen, da das Lipödem oft in Familien gehäuft auftritt. Hormonelle Einflüsse werden ebenfalls diskutiert, da die Erkrankung fast ausschließlich bei Frauen auftritt und häufig mit hormonellen Veränderungen wie der Pubertät, Schwangerschaft oder Menopause in Verbindung gebracht wird, man spricht hierbei von "hormonellen Schüben". Es wird vermutet, dass bestimmte Hormone das Wachstum und die Vermehrung der Fettzellen im Lipödem beeinflussen können.

Stadien des Lipödems

Das Lipödem wird in verschiedene Stadien eingeteilt, um den Schweregrad und das Fortschreiten der Erkrankung zu beschreiben. Es gibt unterschiedliche Klassifikationssysteme, aber im Allgemeinen werden die folgenden Stadien des Lipödems unterschieden:

  1. Stadium 1: In diesem frühen Stadium sind die Symptome in der Regel mild. Es kann eine ungleichmäßige Verteilung des Fettgewebes an den betroffenen Stellen, wie den Oberschenkeln oder Hüften, vorhanden sein. Die Haut ist glatt und es können leichte Schwellungen auftreten.

  2. Stadium 2: Im Stadium 2 nehmen die Symptome des Lipödems zu. Die Schwellungen werden stärker und es bilden sich vermehrt Fettgewebsknoten (sogenannte Lipödeme oder Lipolymphödeme). Die Haut kann uneben und verhärtet wirken, was zu einer "Orangenhaut"-Optik führen kann.

  3. Stadium 3: In diesem fortgeschrittenen Stadium sind die Symptome des Lipödems deutlich ausgeprägt. Es treten starke Schwellungen und eine erhebliche Veränderung der Körperform auf. Die Haut ist stark verändert, verliert an Elastizität und es können vermehrt Hautfalten und -furchen auftreten.

Bienengift bei Lipödem

In den letzten Jahren hat Bienengift als alternative Therapieoption für das Lipödem zunehmend an Bedeutung gewonnen. In diesem Blogartikel werden ich mehr auf die natürliche Unterstützung von Bienengift bei Lipödem verdeutlichen.

    1. Bienengift enthält verschiedene Komponenten, darunter das Peptid Melittin, das für seine einzigartigen Eigenschaften bekannt ist. Entzündungen spielen eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung und Verschlimmerung des Lipödems. Durch die Anwendung von Bienengift kann die Reaktion im Gewebe reduziert werden.

    2. Ein gestörter Lymphabfluss ist ein Hauptmerkmal des Lipödems. Bienengift kann den Lymphfluss unterstützen, indem es die Kontraktion der Lymphgefäße dank des Giftes und den Abtransport von Flüssigkeiten und Toxinen erleichtert. Dies kann zu einer verbesserten Durchblutung verhelfen.

    3. Bienengift enthält bioaktive Substanzen, die die Durchblutung im Gewebe erhöhen können. Eine verbesserte Durchblutung kann dazu beitragen, dass Nährstoffe und Sauerstoff effizienter transportiert werden und die Zellregeneration gefördert wird. Dies kann zur Gesundheit des Gewebes beitragen und die Regeneration bei geschädigtem Gewebe unterstützen.

Die Wirkung von Bienengift bei Lipödem zeigt vielversprechende Ergebnisse. Durch Eigenschaften kann Bienengift eine alternative aber auch ergänzende Therapieoption für die Symptome des Lipödems sein. 

Anwendung von Bienengift bei Lipödem

Die Anwendung von Lipödem mit Bienengift, auch als Apitherapie bekannt, wird von einigen Therapeuten als alternative Therapieoption eingesetzt. Bei der Behandlung werden kleine Mengen an Bienengift auf die betroffenen Bereiche aufgetragen oder in Form von Injektionen verabreicht.

Bei bedrop bieten wir eine Creme / Salbe mit hochdosiertem Bienengift. Hierbei enthält die Bee Cream die maximale Grenze an Bienengift für Kosmetika.

Die Anwendung hierbei ist super einfach, die betroffenen Stellen bei Bedarf oder präventiv (z.B. vor einem langen Tag) mit der Bee Cream eincremen und gut in die Haut einmassieren. Wichtig ist die Massage und Stimulierung der betroffenen Stellen, so kann sowohl die Durchblutung angeregt, als auch die Bee Cream gut in die Haut eingearbeitet werden. Zudem besitzt die Bee Cream acht verschiedene Kräuterextrakte die ein angenehmes und kühlendes Gefühl auf der Haut verleihen. Das schwere Gefühl in den Armen und Beinen kann hiermit unterstützt werden. 

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Kommentare

Anna Pfandler:

Hallo, guten Morgen!
Habe von Wildbienen Pflastern gelesen, die beim Abnehmen helfen sollen…..
ist da was Wahres dran? Oder wieder so eine Fake Meldung!
Ansonsten schätze ich Bienenprodukte sehr!
MfG, Anna Pfandler

Sandra Thrum:

Habe das letzte Töpfchen jetzt auch fast aufgebraucht. Leider ist keine Besserung zu erkennen. Nicht mal ein bisschen ist irgendwas verschwunden. Kann dieses Produkt leider nicht weiterempfehlen.

Ellen:

Was ist bei Lipödemen besser: Salbe oder Kapseln.

Manuela :

Das damit Tierquälerei hingenommen wird,bei der Bienengiftgewinnung,ist schon klar?😡

Heidrun Seyfarth :

Hallo,
eine Frage. Nehme seit 2-3 Wochen eure Produkte. Kann ich Gelee Royal Kapseln u. Propolis Kapseln vor dem Frühstück zusammen einnehmen?
Danke schon mal.

LG
Heidrun Seyfarth

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